Kauft doch unsere Mangos!

Journalisten reisten auf Einladung von Gebana nach Burkina Faso. Dort wachsen Mangos, die nur selten den Weg in unsere Obstabteilungen schaffen. Meist bleibt nur der Verkauf im Land selber. 

Dabei achten Konsumenten immer mehr auf Fairtrade und die Discounter sind längst auf den Zug aufgesprungen. Im 500 Seelen Dorf Taga sind die Mangos Biofrüchte. Die Bauern könnten sich die Chemie gar nicht leisten. Und was bringt es, wenn alles durch Plantagen ersetzt wird. Die Menschen brauchen eine Arbeit. Grundbedürfnisse müssen erfüllt werden und wenn die Menschen ihre Nahrung anbauen können, so sind sie unabhängig. 

Jedoch bedeutet Fairtrade erst einmal eine Zertifizierung. Die Supermarktketten kaufen selbst ein, mit Fokus auf geringes Risiko und hohen Gewinn. Produzenten werden gewechselt, langfristige Handelsbeziehungen sind selten. Für die Bauern bedeutet das Unberechenbarkeit, nicht nur das Wetter auch der Verkauf. Was hat das ganze mit Reisen zu tun. Bewusstsein schaffen! Mit Händlern reden, mehr Partnerschaften aufzubauen.

Zusätzlich fehlen Lager und Transportmöglichkeiten. Verpackungen aus Plastik, welche die Früchte schützen würden, ist heute in unseren Bewusstsein abgestraft. Das gleiche gilt für den Transport im Flugzeug, wobei dort viele Produkte aus Afrika Platz hätten.
Bericht in 20 Minuten über Fairtrade Mangos

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.